Langes Wochenende zum 3. Oktober, der an einem Freitag ist. Passt doch 😎.
Auswahl war mal wieder Mosel, aber es wurde dann die andere Richtung, mal sehen, wo wir hinkommen, wir fahren einfach mal. Wenn ich da was mitgeschrieben habe, habe ich es aus Vesehen gelöscht, ist nix mehr da, deshalb jetzt nur noch Bericht nach Bildern. Die sind übrigens HIER
Abfahrt Donnerstag Nachmittag 02.10. bei schönem Wetter, schöne Aussicht,
über den Rhein, an Karlsruhe vorbei mit dem gewöhnlichen Stau auf der Südtangente bis in die Berge. (Ich weiß, dass ich was aufgeschrieben habe und ärgere mich jetzt, dass ich letztens aufgeräumt habe...).
Wir fahren bis Gaggenau und da in den Wald an das Waldseebad. Das hat geschlossen, deshalb ist keiner da, oben ist noch ein P, da ist auch niemand. Unser Platz für heute Nacht. Gegenüber ist ein Lokal, Abendessenszeit, aber wir essen "daheim", das reicht. Gemütlich hier. Und sooo ruhig!
Gelegentlich fährt vom Lokal ein Auto weg, das ist alles. Wir schlafen gut.3.10. Freitag, Feiertag.
Heute Morgen müssen wir erst eine Runde im Wald drehen, wenn wir schon mal da sind :-). Man könnte auch in der Gegend radeln, aber ich will lieber mal "richtig" in den Wald.
Danach sichern wir alles und fahren nur ein paar Kilometer weiter nach Gernsbach, dort gibt es den Stellplatz Murginsel. Der Fluss, der uns begleitet, ist die Murg.
Hier steht man auch sehr ruhig, hinten die Murg, vorne eine Nebenstraße. Wir kriegen allerdings den letzten Platz, weil grade einer weggefahren ist.
Noch vor 12 packen wir die Räder aus und werden unterwegs was zu essen finden. Zuerst mal drüben den Berg hoch bis zum Schloss Eberstein. Lokal dort ist zu teuer für unseren wenigen Hunger. Aber Aussicht gibts umsonst. Blick nach Obertsrot (zum Glück gibt es google, das hätte ich alles nicht mehr gewusst).| Da unten fahren wir gleich. |
und weiter an der Murg entlang. Nach einem Imbiss in Hilpoltsau stoßen wir auf diese schöne Rad-Fußgängerbrücke vor Weisenbach:
und nette Aussichten im Ort.
Weiter bei Au muss man per Taste auswählen, in welche Richtung man will, damit der Zug hält :-). Sonst hält er nicht.
Weiter, hier geht der Blick nach Langenbrand, zwei Brücken zu sehen, da drüben fahren wir bald und ich gucke in die große Brücke unten rein, wo wir sie unterqueren, steht eine Tür offen.| nicht wirklich aufregend... |
und noch ein Stück weiter, wie sieht Gernsbach eigentlich innen drin aus? Altes Rathaus
und Platz vor dem Café, wo wir zur Kaffeezeit einkehrten. Deshalb waren wir vermutlich zum Abendessen nicht mehr im Städtchen.Samstag, 04.10.25
Regen ist erst für heute Mittag gemeldet, es reicht morgens noch für eine Tour in die andere Richtung, nach Norden, Richtung Rastatt. Hier gehts eher gradeaus. Am Unimog-Museum kommen wir auch vorbei.
In Kuppenheim drehen wir dann um und fahren zurück, ich werde langsam unruhig, denn ab halb 2 solls schütten.
Essen weiß ich nicht mehr, vermutlich selbst gekocht. Morgens haben wir vorne bei einem Café, das angegeben war, die Gästekarte für kostenloses Bahnfahren geholt. Wenns regnet gibts ja keine große Alternative, und wir können so selten Zug fahren :-). Freuen uns drauf.
Wir fahren nach Fraudenstadt, ab Gernsbach Mitte, da fängt es ganz vorsichtig an zu nieseln, es schüttet erst, als wir drin sind 😁.
Sie haben eine Kirche, die rechtwinklig um die Ecke geht. Das gibts wohl nur einmal. Morgen ist Erntedank.Dann versuchen wir möglichst wenig nass wieder zum Bahnhof zu kommen und fahren die ca. 1 Std. zurück.
Abends wird es in Gernsbach wieder freundlicher:
Wir gehen noch essen in einem Lokal in der Straße Richtung Stellplatz. Ich glaube, da hatte ich die Knödel mit Pilzsoße, das waren ersäufte Knödel oder eher Pilzsuppe mit einem Kloß drin.
05.10.25 Sonntag, Heimfahrt
Nach gemütlichem Beginn haben wir beschlossen, anders heimzufahren, wir haben ja noch Zeit. Wir nehmen die Frankreich-Route. Bei der Schleuse Iffezheim halten wir mal an und gehen hin.
Danach fahren wir durch Frankreich weiter und beschließen, in Frankreich nochmal zu halten, in Lauterbourg waren wir noch nie. Reinfahren, parken, spazierengehen. Essen habe ich vergessen ;-), Weiterfahrt, das Wetter wird schöner, nah an daheim:Um ca. 3 Uhr waren wir dann daheim. Gutes Wochenende!